Kriegspropaganda - Die verkaufte Wahrheit
Samstag, Oktober 25th, 2008
Das WDR-Magazin Polis berichtete:
“In Bosnien wurden 1992 Fernsehbilder aus angeblichen Folter- KZs ausgestrahlt - nicht nur wider besseres Wissen, sondern bewusst gefälscht. Ein bis auf die Knochen abgemagerter Mann mit nacktem Oberkörper hinter Stacheldrahtzaun wurde zum bekanntesten Bild des Krieges: Ein britisches Kamerateam hatte die Aufnahmen gemacht, sie dienten lange Zeit als Beweis für die Existenz von Konzentrationslagern in Bosnien. Erst nach dem Krieg wurde die Szene als Fälschung entlarvt.”
Die deutsche Beteiligung am Kosovo-Krieg rechtfertigte der damalige Bundesverteidigungsminister Rudolf Scharping in einem Spiegel-Interview (26. April 1999) folgendermaßen:
“Die menschliche Empörung spielt eine große Rolle, die historische Erfahrung ebenso wie das Wissen um die Gräuel. Auf dem Balkan geht es ja nicht um Öl oder Rohstoffe. Was wir jetzt tun, geschieht wegen der mit äußerster Brutalität vorgenommenen Verletzung von Menschen- und Lebensrechten … Aus einer Schule trieb man die Lehrer und Kinder heraus, hängte die Lehrer vor den Augen der Kinder auf und vertrieb die Kinder dann mit Gewehrkolben und Schüssen. Schwangeren Frauen wurden nach ihrer Ermordung die Bäuche aufgeschlitzt und die Föten gegrillt.”
Am 16. Februar 2001 berichtete die Frankfurter Rundschau unter Berufung auf Zeugenaussagen hochrangiger Militärs:
“Deutsche Politiker haben sich der Falschinformation und der Lüge bedient, um die Beteiligung der Bundeswehr am Nato-Bombardement in Jugoslawien gegenüber der Öffentlichkeit zu legitimieren.”
Google-Browser entpuppt sich als Datenspion
Mittwoch, September 3rd, 2008Alle aufgerufenen URLs werden auf Google-Servern protokolliert
Der Suchmaschinenriese Google hat in der Nacht auf heute, Mittwoch, seinen eigenen Browser “Chrome” http://www.google.com/chrome veröffentlicht. Das Unternehmen wirbt mit verbessertem Surferlebnis für den Webuser sowie einem stabileren und sicheren Browser. Um den Bedienkomfort zu steigern, greift Google einmal mehr auf seine umfangreichen Datenbanken zurück, wo Informationen über Surf- und Suchverhalten der Webuser gespeichert sind. Allerdings gibt sich das Online-Unternehmen damit nicht zufrieden, sondern sammelt weiter fleißig sensible Information - diesmal nicht über die Google-Homepage, sondern direkt über die Adresszeile des Browsers.
XSS - Der Phishmarkt ist geöffnet
Mittwoch, November 8th, 2006Die Mitglieder der EOF (Electrical Ordered Freedom) führen auf der Demoseite “Phishmarkt” vor, auf welche Sicherheitslücken viele Webportale anfällig sind. Das erschreckende ist, das viele Banken oder auch die Münchner Börse sich unter den Kandidaten wiederfinden. Die Auswirkungen solcher Anfälligkeiten auf Cross-Site Scripting kann sich jeder selbst ausmalen.
Echt unverständlich, dass viele der dort genannten Institutionen, obwohl durch die Gruppe vorab informiert, das Ganze schön weiter leaken lassen und auf ignor schalten. WTF!?